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Steine gegen Wüsten stoppen den Hunger der Bauern

Aus Entwicklungshilfe wurde Entwicklungszusammenarbeit. Die gemeinnützigen Vereine Terra Verde e.V. und IDD Burkina arbeiten seit 15 Jahren mit den Bauern in Burkina Faso erfolgreich zusammen.
54% Gespendet
Ziel : €750.000
14
Spender
€410.130
Gespendet
Aus Entwicklungshilfe wurde Entwicklungszusammenarbeit

So wird aus Brachland Ackerfläche - Hilfe zur Selbsthilfe statt nur Entwicklungshilfe

Früher haben die Bauern in Burkina Faso die landwirtschaftlichen Erträge gesteigert, indem sie die Ackerflächen auf Kosten von Wäldern und Savannen ausgedehnt haben. Um die wichtigen Wälder zu erhalten und der schnell wachsenden Bevölkerung die zukünftige Ernährung zu sichern müssen die Flächenerträge für die Produktion von Nahrungsmitteln massiv gesteigert werden. Seit 20 Jahren werden die Erfolge unserer Arbeit immer effizienter und der Zuspruch der Bauern immer größer, da wir die Verantwortung teilen und die Bauern zurückgewonnene Ackerfläche pflegen und hegen.

 

Im Bild unten wir der Effekt der verbauten Steinmauern sichtbar. Rechts wurde geerntet und Stroh wird zur Humusbildung der Böden verwendet, während links von der Mauer kaum noch Vegetation vorhanden ist.

hilfe zur selbsthilfe

Weil in den Provinzen „Boulkiemdé“ (Norden) und „Sanguié“ in der Region „Centre Ouest“ eine hohe Siedlungsdichte herrscht haben wir dort die neuen Projekte zur Ernährungssicherung gestartet. Die Bereitschaft der Bevölkerung die arbeitsintensive Verbauung der Ackerflächen mit Kontursteinmauern durchzuführen ist groß – unterstützen Sie uns beim Transport der Steine für die Mauern, denn die kann sich ein burkinscher Kleinbauer nicht leisten.

Bauern nutzen die Hilfe zur Selbsthilfe mit viel Einsatz.

Die nachhaltige Ernährungssicherung der burkinischen Bauern ist heute skalierbar

125.000

Menschen vom Hunger befreit

40.000

Kleinbauern geholfen

€ 1 Mio.

Spenden und Fördergelder

Bis 2040 wird sich die Gesamtbevölkerung von Burkina Faso auf über 40 Millionen Menschen verdoppeln. Um langfristig ernährungssicher zu werden muss sich die nationale Nahrungsmittelproduktion ebenso verdoppeln.  

  • Mit Hilfe zur Selbsthilfe schließen Bauern die Armustfalle
  • Ausgewählte Bauern werde im Ökozentrum ausgebildet und geben ihr Wissen an andere Bauern weiter
  • Die Bauern beteiligen sich unentgeltlich mit 150 Arbeitstagen je Hektar
  • Steinmauern sammeln Regen und steigern den Ertrag nachhaltig
  • Die nachbarschaftliche Solidargemeinschaft für den Bau der Steinmauern stabilisiert auch die Regionen
  • Rekultivierte Böden schützen als alternative Ackerflächen Wälder und Savannen vor Brandrodung
  • Ein Projekt der deutschen Entwicklungshilfe wurde erfolgreiche Entwicklungszusammenarbeit
Erfolgrezept Partizipation

Wir arbeiten Hand in Hand mit den Kleinbauern

Unser Ökozentrum in Burkina Faso ist Dreh- und Angelpunkt für über 400 lokale Bauernorganisation.

Fragen zum Projekt

Ist die Wirkung der Steinmauern wissenschaftlich bestätigt?

2019 wurde unsere Arbeit mit dem Prädikat GOOD PRACTISE durch das Forschungsprojekt INEF ausgezeichnet. (Universität Duisburg-Essen im Auftrag des Bundesministerium für Entwicklung und Zusammenarbeit)

 

„Terra-Verde e.V. und sein burkinischer Partnerverein verbessern die Ernährungsgrundlage heutiger und zukünftiger Generationen und tragen damit bei, die Anzahl der Armuts- und Umweltflüchtlinge zu reduzieren.“

 
Dr. Hans Rudolf Herren
Stellvertretender Vorsitzender des Weltagrarrats

Woher weiß Terra Verde welcher Bauer Hilfe braucht?

Die effektivste Form des Lernens ist das Nachmachen, deswegen motivieren die Erfolge unserer Bauern zur direkten Nachahmung. Motivierte Kleinbauern melden sich aktiv bei uns und bitten teilzunehmen – ein entscheidender Faktor für den Erfolg jeden Projektes.

Hier helfen wir an vorderster Front – gerne mit Ihrer Unterstützung.

Wie transparent ist die Mittelverwendung der Spenden

In den Jahresberichten ist die Kostenstruktur ausführlich aufgelistet. Jedes Projekt wird während und nach seiner Durchführung evaluiert und geprüft. Neben Kostenstruktur und Wirksamkeit überprüfen wir immer den Grad der gesetzten Zielerreichung. 

Ist meine Spende steuerlich absetzbar?

Ja. Als anerkannter gemeinnütziger Verein dürfen wir Spendenbescheinigungen (Zuwendungsbestätigungen) ausstellen. Bei Online-Spenden erhalten Sie nach Benutzung unseres Spenden-Formulars automatisch eine E-Mail mit Bestätigung Ihrer Spende.

Seit wann wird die Technik eingesetzt?

In den ersten Jahren unseres Vorläufers PATECORE (Projekt der deutschen Entwicklungshilfe 1987-2005) wurde viel recherchiert, gelernt und ausprobiert. Unsere Wirkungen sind heute messbar, skalierbar und immer effektiver geworden.

Warum fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Zsammenarbeit die Projekte von Terra Verde?

Terra Verde hat Strukturen, Technik und viele Mitarbeiter aus dem Vörläufer-Projekt PATECORE übernommen. Die reibungslose Fortführung des Erfolgsprojekts der deutschen Entwucklungshilfe konnte auf ein Fundament an Erfahrungen aufsetzen und weiter optimiert werden. Terra Verde Gründer Melchior Landolt hat als international führender Agrarökonom die Teamleiteung bei PATECORE verantwortet.

Was kann eine Spende überhaupt bewirken?

Hunger kennt immer nur einen Magen. Wir schaffen nachhaltige Ergebnisse auf den Äckern der Kleinbauern, die selber ein hohen Eigenanteil in Form von Arbeit einbringen. Die Effizienz und Wirkung steigt mit jedem realisierten Hektar Ackerfeld für unser Klima – den Hunger der teilnehmenden Bauern beenden wir allerdings sofort und für immer.

 

Alle Mitstreiter sind von der Effizienz unserer Arbeit überzeugt und sehen ein gewaltiges Potential für die gesamte Sahelzone. Eine Vision die unseren vollen Einsatz und vielfältige Ünterstützung verlangt – auch Ihre.

Wie viel Geld von meiner Spenden kommt in Burkina Faso an?

Jede Spende verursacht Verwaltungskosten, daher sollten einzelne Spenden nicht zu klein ausfallen.
Eine der wichtigsten Anforderung ist, dass Terra Verde ihre Mittel nachweislich sparsam verwendet. Dies gilt insbesondere für Ausgaben der Werbung und Verwaltung. Durchschnittlich verwenden wir dafür nicht mehr als 12 Prozent. In den Jahresberichten ist die Kostenstruktur ausführlich aufgelistet.

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